Dieses Bilder zeigt eine gezeichnete Gruppe von Menschen diverser Kulturen

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Konzept



1. Fragestellung



Das Projekt Lernen in kultureller Vielfalt stellt sich mehrere Fragen:

Zu beobachten ist eine Un-Ruhe-Situation: die Jahrgänge 1947 und älter wollen durchaus in ihren beruflichen Tätigkeiten bleiben oder dorthin zurückkehren. Aus dem Verlassen einer nur gesetzlich begrenzten Erwerbsarbeit hin zu einer frei gewählten Lebensarbeit entstehen beachtliche Konsequenzen für die gesellschaftlichen Strukturen.

Weitaus komplexer sind jene Fragen, die durch ein Ansteigen der Migranten hervorgerufen werden. Die Zunahme der Einwanderung wird die kulturelle Diversität in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten beträchtlich erhöhen und die Strukturen der Lebensstile nachhaltig beeinflussen und die der Erwerbsarbeit verändern müssen. Aus dem projizierbaren Wandel der Generationen und der zunehmenden kulturellen Diversität stammt die Projektidee, nach den Modellen einer produktiven Zusammenarbeit in kultureller Vielfalt zu fragen.


2. Workshopmethode



Für die empirische Entwicklung eines Modells wollen wir eine Culture-Puzzles-Group mit etwa vierzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach sechs Kriterien gründen:
  1. Generation
  2. Ethnizität
  3. Geschlechtsidentität
  4. Beruflicher Status
  5. Geistige und körperliche Befähigung oder Behinderung
  6. Religion und Spiritualität
Die drei von uns moderierten Workshops haben diese Themen:

Startworkshop


Folgeworkshop Nr. I


Folgeworkshop Nr. II



3. Puzzles-Group



Wenn Sie Interesse an einer Mitwirkung in den Workshops haben, dann klicken Sie hier: Puzzles-Group I


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